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Die Hegegemeinschaft Riedforst arbeitet an der langfristigen Sicherung des Rotwildbestandes im Jagdgebiet der Rotwildhegegemeinschaft. Gesellschaftliche Einflussnahme und Veränderungen bei Produktionskonzepten in der Land- und Forstwirtschaft führen dabei von Fall zu Fall zu Interessenkonflikten.

 

Diese Gegebenheit verlangt von den Jägern einer Rotwildhegegemeinschaft ein hohes Maß an Zusammenhalt, damit bei unterschiedlicher Interessenlage weitgehend Übereinstimmung erzielt werden kann, um einen guten Rotwildbestand zu bewahren.

 

Die Grundlagen dafür haben bereits die verantwortlichen Vorstände und Mitglieder seit Gründung der Hegegemeinschaft in 1974 gelegt. Hohes Fachwissen und konstruktive Zusammenarbeit waren der Garant dafür, dass die Hegegemeinschaft Riedforst heute über die Jagdgrenzen hinaus eine Vorbildfunktion eingenommen hat. Die erreichten Leistungen spornen an den Erfolgskurs zu halten.

 

Da der Vorstand der Hegegemeinschaft bei seiner Aufgabe durch viele Jägerinnen, Jäger und Beamte aus dem Forstdienst engagiert unterstützt, wird ist die Arbeit die zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Rotwildhegegemeinschaft führt, erheblich leichter auszuführen.

 

So ist es zum Beispiel möglich, Erkenntnisse aus Rotwildbewirtschaftungskonzepten leichter umzusetzen.

 

Die konstruktiven Diskussionen im Hinblick auf die Zielsetzung das Zielalter von Hirschen der Klasse 1 auf zwölf Jahre anzuheben, liefert den Beweis dafür, dass große Übereinstimmung in der Umsetzung von zukunftsweisenden Konzepten besteht.

 

Es ist erfreulich, dass die überwiegende Mehrheit der Mitglieder unserer Hegegemeinschaft sich dazu bekannt haben, Hirsche der Klasse 1 erst dann der Wildbahn zu entnehmen, wenn sie mindestens das Zielalter von zwölf Jahren erreicht haben.